Deutschland – seine Kultur, seine Untermenschen, sein Viertes Reich

Da sage noch mal jemand, die Geschichte wiederhole sich angeblich nicht.

Am Wochenende gab es wieder einmal drei Gelegenheiten, bei denen Flüchtlinge um ihr Leben fürchten mussten.

Mir persönlich ist es peinlich, mit soviel ganz offensichtlich geistig Behinderten in einem Land zusammenleben zu sollen, die die wahrlich primitivsten Bedingungen hierfür nicht verstehen können. Dabei bin ich davon überzeugt, dass nur ein Bruchteil von ihnen überhaupt (irgend-) eine politische Idee verfolgt und es dem überwältigenden Teil aller ausschließlich nur um die Randale, Zerstörung und Verletzung anderer dabei geht. Nach allem Dafürhalten hat nur eine hauchdünne, intellektuell zumindest halbbegabte „Elite“ einen gewissen Überblick und davon wiederum ist nur ein verschwindender Bruchteil nicht durch den Willen motiviert, sich persönlich zu bereichern.

Der Rest ist ganz einfach nur doof.

Doof waren auch weit über neunzig Prozent der Deutschen, als sie Adolf Hitler an die Macht gehoben hatten – aber die hatten wenigstens noch die Ausrede, keine bessere Bildung erreichen zu können. Ich kann dies an der eigenen Verwandtschaft festmachen; durch die Wirren der Geschichte geht ein scharfer Trennstrich durch sie hindurch: während die eine Hälfte um ihr Leben fürchtete, teilweise durch Nazis vernichtet und von der GeStaPo bis zuletzt verfolgt wurde, zählte die andere Hälfte deutlichst zu den Tätern.

Der blöde Mob ist wieder da – und heute fehlt ihm die Entschuldigung, nichts anderes als doof werden oder bleiben zu können. Jedwede Bildung wird Bundesbürgern hinterhergetragen und angeboten wie saures Bier – haben will sie kaum jemand von den Doofen. Vielleicht weil sie ahnen, dass sie dann einer tollen Entschuldigung für ihre Raserei, Wut und Zerstörungslust verlustig gehen könnten.

Ein Land, dass seine Fremden nicht ehrt, wird bald untergehen.

hatte Goethe gesagt und nicht nur wegen dieses Spruchs bin ich ein glühender Fan von ihm.

Der Sozialdemokrat Thilo Sarrazin hat durch seine Auswürfe in Buchform wahrlich dümmsten Rassismus salonfähig gemacht und doch tatsächlich Wissenschaftler dazu genötigt, öffentlich Sarrazins Theorie des „Verblödungsgens“ eine Abfuhr erteilen zu müssen – das verhält sich, als wäre der Zentralrat der Juden aufgerufen zu erklären, dass Juden für gewöhnlich ihr Brot nicht mit dem Blut christlicher Kinder backen.

Die Vorgänge in Deutschland lassen es als Witz erscheinen, wenn man sich an die uralten Worte erinnert: „Deutschland – das Land der Dichter und Denker“. Heute bleibt nur noch zu sagen: „Deutschland – das Land der Richter und Henker.“. Es ist nämlich sehr erstaunlich, was für Behinderte anderen Fremden Intelligenz absprechen und es ist höchst verräterisch, wieviel Orthographie und Interpunktion von ihnen in ihrem Wahn danebengeht – wenn sie sich denn mal schriftlich äußern und ausnahmsweise mal keinen Molotov-Cocktail anzünden, einen Baseball-Schläger schwingen oder, was wohl noch seltener ist, nicht mit Alkohol oder anderen Drogen vollgeknallt sind.

Was da zündelt, gröhlt, prügelt, dass ist gesellschaftlich wertloser Müll; Fegeware, politischer Dreck.

Ein junger Freund, ein Unternehmer aus Ägypten, mit dem ich vor wenigen Jahren noch nahe seines Heims spätabends Shisha rauchte, fragte mich, ob ich ihm meine Heimat zeigen würde, wenn er nach Deutschland käme. Gut, dass ein weiterer, ägyptischer Freund dabeigesessen hatte, der unser Land kannte. So konnte er auf arabisch viel besser ergänzen und erklären, dass ich von einer solchen Reise dringlichst abriet. Kurz vorher war Frau Marwa al-Sherbini, eine junge, ägyptische Mutter, von einem solchen Schwachsinnigen inmitten eines deutschen Gerichts durch zahlreiche Messerstiche umgebracht worden. Der zur Hilfe dazueilende Polizist war auch nicht viel klüger; als er denn schoss, traf er auch noch ihren Ehemann.

Mir hat noch kein einziger Mensch wenigstens nachvollziehbar erklären können, was oder wer hier in Deutschland denn bitte „verteidigt“ werden müsste. Ist es das Volkseinkommen? Etwa das, was durch den Löwenanteil der Blöden selbst in Form von Hartz-IV und begleitenden oder ähnlichen Leistungen angestrengt wird, weil die Beantragen schlicht zu doof zum Arbeiten sind? Ist es das?

Oder soll hier etwa eine „Kultur“ verteidigt werden? Und falls ja, warum?

Eine „Kultur“, die akzeptiert, gelebt wird und dadurch stark genug ist, bedarf grundsätzlich keiner Verteidigung – weil sie nicht untergehen kann. Eine wirklich starke Kultur wird niemals Kampf erleben und sich nie einem stellen müssen, weil sie gelassen, ruhig und heiter bereit dazu ist, mit allem und jedem Dialoge einzugehen, jeden zu dulden und sogar zu unterstützen. Wenn also unsere „abendländische Kultur“ vor Fremden „beschützt“ und „verteidigt“ werden „muss“, dann empfindet man sie als totkrank, hinfällig, schwach, wehrlos – und dann sollte man sie sterben lassen. Eine starke Kultur muss gar nichts unternehmen; sie entwickelt Sogkraft aus sich selbst heraus, sie missioniert, ohne dies bewusst zu tun und daraus multipliziert sie sich. Eine starke, überzeugende Kultur erträgt Minarette neben Kirchtürmen nicht nur, sondern fördert sie.

Was für ein erschreckendes Zeichen, wenn ein todkrankes, angeschossenes Vieh wie die „abendländische Kultur“ mit Brandsätzen gegen Vertreter eine anderen Kultur „verteidigt“ werden muss! Wie erbärmlich ist das! Um es an dieser Stelle noch einmal zu wiederholen: die Verteidiger dieses „Deutschlands“ sind erbärmlich, grotesk und peinlich – denn mit einem Bisschen Bildung würden sie ihre eigene Kultur nicht mit derlei K(r)ämpfen zu „verteidigen“ glauben sondern sehen, dass sie dem daniederliegenden Gaul „Kultur“ damit sogar die Pistole an den Kopf setzen und ihm den Rest geben.

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Über echsenwut

Ein Islamkonvertit; Ehemann, Familienvater, arbeitet im Marketing, unsterblich verliebt in Ägypten. Die Eule, mit deren Bild er gern kokettiert, steht für den Buchstaben "M" in den altägyptischen Hieroglyphen - und damit für das Initial seines Vornamens. Überaus leidenschaftlich in allem, was er tut; immer viel zu laut, zu präsent, engagiert. Man sagt: intelligent. Ich auch. :-)
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