Israel – was wäre eigentlich, wenn …..

Weder europäische noch US-Bürger haben eine auch nur ungefähre Idee von den Vorgängen um Israel und die „besetzten Gebiete“.

Vielleicht wird die Situation deutlicher, wenn man sie auf Europa überträgt – und dann schaut, wo das Problem liegen könnte.

Entwickeln wir einmal folgende Geschichte:

(Zu Beginn möchte ich betonen, dass jeder einzelne, nachstehende Punkt durch viele Quellen belegbar ist. Nichts aus der „Erzählung“ ist erfunden, alles hat eine Entsprechung in der Realität!)

Mit dem Argument, dass es in Frankreich zu Beginn der Zeitrechnung eine allgemein germanisch geprägte Herrschaftsstruktur und Bevölkerung gegeben hatte, werden, zunächst verdeckt, einige größere Grundstücke von Deutschen in Frankreich aufgekauft. Als sich dieser Trend verschärfte und sich die Franzosen zunehmend gegen die grassierende, zu Beginn noch rein private Landnahme auflehnen, kommt es zu ersten Feindseligkeiten und gewaltsamem Vorgehen. Wenn zuvor Franzosen noch mit mehr oder weniger auskömmlichen Kaufpreisen abgefunden worden waren, gehen Deutsche nun vermehrt im Schutz der Dunkelheit und roher Gewalt vor. Sowohl in Le Havre, Marseille als auch in anderen, größeren Orten werden Franzosen mit vorgehaltener Waffe nachts aus ihren Häusern geholt und gewaltsam in eigens dafür geschaffene „Flüchtlingsläger“ im Land selbst abtransportiert. Proteste, die Frankreich international vorbringt, verhallen ungehört.

Erste Stimmen in Deutschland werden laut, die ganz offen die Forderung nach einem „Großreich Deutschland“ erheben, auf das man angeblich einen „Anspruch“ habe. Viele Deutschen ignorieren den etablierten Begriff „Frankreich“ für das Land, negiert jede Existenzberechtigung dafür und benennt das Gebiet „Westgermanien“.

Es kommt zu Widerstandsakten verzweifelter Franzosen; in Einzelfällen werden Deutsche in Frankreich angegriffen. Berlin bezeichnet diese Angriffe als „Terrorismus“ und lehnte den Begriff „Widerstand“ ab.

Deutsche Truppen beginnen aufgrund wiederholter Feindseligkeiten von Franzosen auf französischem Gebiet gegen Deutsche damit, mit schwerer Artillerie mitten in die von ihnen geschaffenen „Flüchtlingsläger“ zu feuern. Hunderte von gefangenen Franzosen finden dabei den Tod; es kommt zu breit angelegten Folter- und Vergewaltigungsaktionen. Zeugenaussagen berichten davon, dass die deutschen Soldaten die Läufe der Maschinengewehre wechseln müssen, weil diese durch das dauerhafte Feuer glühen.

Die USA und sonstige Verbündete liefern für die deutschen Angriffe auf Frankreich laufend Waffen und Gelder nach. Gleichzeitig unterbleibt jede Diskussion über das deutsche Vorgehen; Verlautbarungen aus Berlin werden unkritisch übernommen. Nur wenige Staaten weltweit nennen den Überfall und Landraub „Überfall“ und „Landraub“. Ausschlaggebend für diese stillschweigend breit akzeptierte, schweigende Haltung ist das schlechte Gewissen, weil wenige Jahrzehnte vorher Deutsche überall auf der Welt eher gehasst waren. Ganze Schiffsladungen geflüchteter, deutschstämmiger Menschen wurden von vielen Häfen zurückgewiesen, die Landung wurde verboten, niemand wollte diese Menschen haben. Nun, da man froh war, dass sich diese Deutschen auf ein bestimmtes Land konzentrierten und niemandem mehr zur Last fielen, schwieg man dankbar über deutsche Feindseligkeiten gegen vermeintlich schwächere Nachbarn.

Französische Bauern werden von ihren Höfen gejagt, sobald der Boden dort fruchtbar und ertragreich erscheint. In mageren Gegenden findet keine Vertreibung statt. Dafür errichten Deutsche mitten in Frankreich „Siedlungen“ mit deutschen Namen wie „Westhabsburg“ und „Neuwestfalenstadt“ und einer ethnisch rein deutschen Bevölkerung, die mit militärischen Sperranlagen gegen die umliegenden Franzosen ausgerüstet sind. Straßen, die diese Städte miteinander verbinden, dürfen mitten in Frankreich nicht von Franzosen benutzt werden.

Nicht enden wollende Feindseligkeiten verleitet Deutschland dazu, immer härtere Maßnahmen in Frankreich zu ergreifen. Radikale Deutsche greifen aus den Siedlungen und Stätten innerhalb Frankreichs französische Dörfer an. Sie beschmieren Hauswände mit „Franzosen ins Gas!“, verriegeln die Türen von außen und werfen Brandsätze durch die Fenster hinein. Den Angreifern geht es darum, Frankreich als ganzes auszulöschen und das vermeintlich „heilige, deutsche Großreich“ zu proklamieren. Franzosen werden vor dem Bundestag ganz offen „Schädlinge“ genannt und mit Tieren verglichen. Ihnen seien Menschenrechte zu versagen, da ihre Kultur und Herkunft gegen die der Deutschen eher minderwertig und verachtenswert sei. Ebenso wird auf deutschen Straßen offen die Behauptung diskutiert, dass Franzosen keinerlei bedeutsame Geschichte und keine beachtenswerten Rechte hätten. Eine Hetzerin, die offen die Vernichtung französischer Mütter und Kinder einfordert, wird sogar zur Justizministerin ernannt.

Einige deutsche Priester behaupten unterdessen, dass die Bibel die Tötung französischer Kleinkinder verlange, weil aus ihnen eines Tages Feinde erwachsen könnten. Ihre Schriften werden häufig nachgefragt, immer öfter ziehen deutsche Menschen durch ihre Städte in Deutschland und skandieren: „Tod den Franzosen! Atomwaffen auf Frankreich!“

Auch nach Jahrzehnten verändert sich die internationale Haltung um keinen Zentimeter. Einige verzweifelte Franzosen starten selbstgebastelte Raketen, die beinahe alle harmlos auf Feldern niedergehen. Deutschland überfällt in Beantwortung dieser Angriffe Frankreich regelmäßig mit Kampfjets und deckt zur Vergeltung Dörfer und ganze Städte mit Bomben ein. Auf einen verletzten oder getöteten Deutschen entfallen seit vielen Jahren zehn getötete Franzosen. Bei einigen dieser Angriffe Deutschlands auf Frankreich werden gezielt Wohnbereiche mit schwerer Artillerie und furchtbaren Bransätzen angegriffen und tausende von Menschen getötet – in der überwältigenden Anzahl Frauen und Kinder. Krankenhäuser und Schulen werden ebenfalls gezielt und absichtsvoll von Deutschen beschossen; die Sinngebung liegt hier neben der reinen Zerstörung auch die Verbreitung völliger Hoffnungslosigkeit in Frankreich.

Vorsichtige Stimmen werden laut, Deutschland möge, wie von der UN bereits seit Jahrzehnten in einschlägigen Resolutionen gefordert, Frankreich Souveränität zugestehen. Berlin ignoriert dies Begehren und verstärkt gleichzeitig den Bau neuer „Siedlungen“ im Herzen Frankreichs allen Warnungen und Mahnungen zum Trotz, dass diese „Siedlungen“ einem (neuen) „Frankreich“ ein wirtschaftliches Existieren bzw. Überleben unmöglich machen würden.

In der Berliner Regierung ist immer häufiger von der „Germanisierung“ Frankreichs die Rede; wortwörtlich mit dieser Intention wird eine Eisenbahnlinie von Deutschland in die „Siedlungen“ geplant. Die offizielle Begründung für diese Planung lautet, man wolle die „Germanisierung des Gebiets vorantreiben“.

Die Bundeswehr lädt Rechtsradikale von „Druidenbünden“ und politischen Parteien ein, unmittelbar vor ihren Angriffen auf französische Städte und Dörfer aufpeitschende Hetz- und Hassreden vor den Soldaten zu halten. Jeder Nichtdeutsche in Frankreich sei generell ein Feind. Nur so kann erklärt werden, dass etliche deutsche Scharfschützen sicher und souverän auch auf große Entfernung Unbewaffnete, Frauen und Kinder erschießen und Krankenwagen unter Feuer nehmen, damit die darin transportierten Franzosen, also „Feinde“, nicht durch medizinische Behandlung weiterleben können.

Berlin erklärt, dass Deutschland ein „germanischer Staat“ sei. Obschon die Bevölkerung nur zu maximal 80 Prozent heimische Wurzeln hat und aufgrund eines Fünftels seiner Gesamtbevölkerung pluralistisch aufgebaut sein müsste, besteht die Kanzlerin auf die „germanische“ Eigenschaft Deutschlands. „Nichtgermanen“, die dennoch deutsche Staatsbürger sind, geraten zunehmend in den Fokus allgemeiner Feindseligkeiten auf innerdeutschen Straßen. Einige werden von deutschen Meuten zusammengeschlagen oder sogar umgebracht. Ihre Hautfarbe und ihr Name verraten sie als „Nichtgermanen“. Zuweilen werden auch Deutsche von Deutschen umgebracht, die seit vielen Generationen hier ihre Wurzeln haben – unglücklicherweise aber eine etwas zu braune Hautfarbe haben.

Kritik gegen Merkel, die sich mit Schamanen, Druiden und Hetzern umgibt, wird von im Ausland lebenden Deutschen völlig ignoriert. Vorwürfe wegen des Landraubs, der vielen tausend zivilen und unschuldigen Toten, der Folterungen und Brandschatzungen werden mit dem Begriff „Antigermanismus!“ zurückgewiesen, Kritikern dieser deutschen Politik wird vorgeworfen, nur die Vernichtung und Herabwürdigung von Germanen im Sinn zu haben. Im übrigen, so diese Germanen, sei alles gar nicht wahr und das germanische Deutschland wolle nichts als seine alten Gebiete Westgermanien zurück, auf die es ja einen Anspruch habe. Alle Auf- und Widerstände von Franzosen seien nichts als „Terror“ und würden, da es ja angeblich nie ein „Frankreich“ gegeben habe, jeder politischen Berechtigung entbehren.

Die deutsche Regierung übt massiven Druck auf die Presse aus. Als die BBC darüber berichtete, dass ein deutsches Überfallkommando von der Armee in Frankreich einen Widerstandskämpfer in einem Krankenhaus abgeknallt hatte, musste sie auf Druck Berlins die Berichterstattung mehrfach verändern. Die „verbündeten“ Regierungen lassen Berlin fast ohne jede kritische Auseinandersetzung nicht nur einfach gewähren. Berlin wird auch aus den USA mit Phosphorwaffen beliefert, deren Einsatz international geächtet und nur unter scharfen Auflagen über militärischen Einheiten akzeptiert wird. Berlin hat die Innenstadt von Lyon mit mehr als zwei Dutzend dieser Brandbomben eingedeckt, ausschließlich nur Zivilisten wurden Opfer dieser Waffen, die über bekannt und anerkannt rein zivilem Wohngebiet zum Einsatz kamen. Der Todeskampf der französischen Kinder, die von Partikeln der brennenden Gefechtskopfmasse getroffen wurde, dauert nicht selten länger als mehrere Stunden. Weder durch Luftabschluss, noch durch Wasser oder irgendeiner Substanz ist das Feuer löschbar, das sich durch die Haut frisst.

 

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Über echsenwut

Ein Islamkonvertit; Ehemann, Familienvater, arbeitet im Marketing, unsterblich verliebt in Ägypten. Die Eule, mit deren Bild er gern kokettiert, steht für den Buchstaben "M" in den altägyptischen Hieroglyphen - und damit für das Initial seines Vornamens. Überaus leidenschaftlich in allem, was er tut; immer viel zu laut, zu präsent, engagiert. Man sagt: intelligent. Ich auch. :-)
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