Clausnitz & Bautzen – das war kein „Pack“.

Nein. „Pack“ würde ich diese Leute, die gröhlend und besoffen einen Bus mit Flüchtenden attackiert, einen Brandsatz in eine Unterkunft geworfen und die Feuerwehr bei ihrem Eintreffen behindert und sich über den Brand gefreut haben, nicht nennen.

Das wäre eine unzulässig harte Beleidigung für Pack.

Das, was da in Clausnitz und Bautzen randaliert hat, ist nichts als blödes Vieh. Blökendes, aggressives und dämliches Vieh – sonst nichts. Sowas hält man in Gittern und Ställen, immer unter guter Beobachtung und muss einen elektrischen Viehtreiber zuverlässig in Reichweite haben, denn Argumente, Erklärungen, Diskussionen sind mit Vieh nicht zu machen.

Ein Hund, der sich einen Dorn eingerissen hat und dem geholfen werden soll, wird in seiner Angst bei einem Behandlungsversuch um sich beißen wollen – also legt man ihm einen Maulkorb um und sediert ihn nötigenfalls mehr oder weniger schwer. Der Hund ist ja, so lieb und hübsch er auch ist, Erklärungen einfach nicht zugänglich, denn dafür fehlt ihm ganz einfach der Verstand. Deshalb beißt das sächsische Vieh ungehindert um sich und fügt sich, anderen, dem ganzen Land Schaden zu. Es ist halt viel zu blöd. Mit ihm kann man nicht diskutieren.

Wohl, um sich nicht von dem Vieh selbst einer Herabwürdigung beschuldigen zu lassen, formuliert Wolfgang Thierse etwas vorsichtiger, diplomatischer, aber dafür weiter von der Wahrheit entfernt:

„Hass und Gewalt sind im Osten stärker sichtbar und hörbar“

Das Vieh von Clausnitz und Bautzen wird definitiv nicht artgerecht gehalten, denn es bewegt sich völlig frei und ohne Sperranlagen und kann ungehindert mit menschlicher Bevölkerung zusammentreffen, was, wie zu sehen ist, mit großen Gefahren für Menschen verbunden ist. Dabei müsste es in ausbruchsicheren Gehegen gehalten werden. Der Anteil von Ungebildeten, Erwerbslosen ist unter diesem Vieh ganz extrem hoch, von daher brächte das Einsperren und Bewachen dieses Viehs keinen nennenswerten, wirtschaftlichen Schaden. Eher im Gegenteil: gesicherte Rundgänge durch die Gehege gegen Eintrittsgeld (nur ab dem 18. Lebensjahr zu erlauben!) wäre eine ungeheure Attraktion und ließe Sachsen möglicherweise wirtschaftlich sogar besser dastehen als mit freilaufendem, unbewachten Vieh.

Auf jeden Fall aber müssen dem Vieh ihre Jungen genommen werden, so wie man es mit Elterntieren bei Hunden macht, die ihre Welpen aufgrund ihrer eigenen Fehlentwicklung verbeißen, innerlich verdrehen und aggressiv machen. Auch das ist bei dem Vieh in den „Neuen 5 Ländern“ leider unterblieben – ich würde sagen, gegen jeden Verstand. Die Kinder müssen sofort aus dieser dummheitsverseuchten Hassumgebung entfernt und halbwegs gebildeten, normalen Menschen zugeführt werden um ihnen eine echte Chance auf ein normales Leben zu erhalten.

Die „Demonstranten“ von Clausnitz, die Terroristen von Bautzen und das gröhlende, besoffene Publikum müssen kein Schandfleck sein. Sie wären unter Laborbedingungen wie ihre Artverwandten, die Ratten, von gewinn- und erkenntnisbringender Natur. Zugegeben: die Versuchsergebnisse müssten noch immer umständlich von diesen Wesen auf Menschen umgerechnet werden, da sie jedoch wenigstens schon einmal über den gleichen Botulismus wie Menschen verfügen, entfiele dieser zusätzlicher Prüfaufwand schonmal. Es bliebe die Frage allerdings, ob diese Wesen Menschen unterm Strich doch ähnlicher sind als Schweine etwa, die denselben Organ- und Skelettaufbau haben wie Menschen. Das müsste zuvor überprüft werden.

Nötigenfalls müsste man bei Ratten bleiben.

Was mir leid täte für die Tiere. Denn sie sind menschlicher als das Vieh von Clausnitz und Bautzen.

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Über echsenwut

Ein Islamkonvertit; Ehemann, Familienvater, arbeitet im Marketing, unsterblich verliebt in Ägypten. Die Eule, mit deren Bild er gern kokettiert, steht für den Buchstaben "M" in den altägyptischen Hieroglyphen - und damit für das Initial seines Vornamens. Überaus leidenschaftlich in allem, was er tut; immer viel zu laut, zu präsent, engagiert. Man sagt: intelligent. Ich auch. :-)
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